Saturday, January 17, 2009
Einer der Sachen, die an meinem Dell Mini gegenüber anderen Rechnern fehlen, ist die Status-LED für die CapsLock-Taste. Der Dell Mini hat eine solche LED gar nicht. Lustigerweise hat das Gerät aber übrigens eine LED für Festplattenaktiväten, ohne jedoch eine Festplatte zu haben - warum auch immer ...
Nun gut, da die Tasten des Dell Minis wie bei fast allen Netbooks kleiner als üblich sind, passiert es mir öfters, dass ich unabsichtlich die CapsLock-Taste betätige, muss ich dann meistens durch Ausprobieren herausfinden, ob sich die Taste im Großbuchstabenmodus befindet oder nicht, um dann ggf. den Modus zu wechseln.
Das eigentliche Problem ist aber nicht die fehlende LED, sondern die CapsLock-Taste selbst. Wer braucht diese Taste heute noch? NIEMAND! Was liegt also näher, als die CapsLock-Taste zu deaktivieren - oder besser noch: neu zu belegen?
Ich persönlich habe mir immer schon eine AltGr-Taste auf der linken Seite gewünscht, sodass ich Zeichen wie den Backshlash und die Tilde einfacher eingeben kann, ohne dass ich zwei Tasten mit einer Hand betätigen muss.
Unter Linux bzw. X kann man mit dem Programmm xmodmap die Tastaturbelegung ändern. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dieses Programm zu nutzen. Ich habe mich für eine eher ausführliche Variante entschieden.
Im ersten Schritt habe ich die aktuelle Tastaturbelegung in eine Datei schreiben lassen:
xmodmap -pke > my_xmodmap
In dieser Datei sieht man nun, dass den unterschiedlichen Keycodes die entsprechenden Funktionen zugeordnen sind. Man muss also wissen, welche Keycodes relevant sind bzw. welche mam ändern möchte.
Eine Möglichkeit, die Keycodes zu ermitteln, ist das Programm xev, das die aktuellen Ereignisse innerhalb des X-Systems ausgibt. Man kann also xev starten und drückt danach die Tasten CapsLock und AltGr. Dadurch kann man leicht herausfinden, dass CapsLock den Keycode 66 und AltGr den KeyCode 108 hat. Danach kann man xev beenden, indem man einfach das entsprechende Fenster schließt.
Kennt man die Keycodes, kann man sich zuerst ansehen, wie aktuell AltGr belegt ist:
keycode 108 = ISO_Level3_Shift NoSymbol ISO_Level3_Shift NoSymbol ISO_Level3_Shift
und kann danach die Belegung der CapsLock-Taste entsprechend ändern:
keycode 66 = ISO_Level3_Shift NoSymbol ISO_Level3_Shift NoSymbol ISO_Level3_Shift
Die geänderte Datei speichert man ab.
Danach habe ich zunächst die Belegung der CapsLock-Taste gelöscht:
xmodmap -e "clear Lock"
Ob das wirklich notwendig ist, kann ich nicht mit letzter Sicherheit sagen, aber schaden tut es nicht. Als letzten Schritt habe ich dann mit
xmodmap my_xmodmap
die geänderte Tastaturbelegung eingelesen und habe seitdem keine CapsLock-Probleme mehr und nebenbei eine neue AltGr-Taste bekommen.
Sunday, December 28, 2008
Obwohl ich bislang nicht viele elektronische Geräte (außer Fernseher, PCs, Kaffeemaschine und Mikrowelle) besaß, war 2008 für mich zweifellos das Jahr der Gadgets: in den letzten 12 Monaten habe ich mir ein Navigationsgerät, ein Audio-Player, ein neues Handy und ein neues Telefon angeschafft. So ist es kaum verwunderlich, dass ich dem aktuellen Netbook-Hype nicht lange widerstehen konnte.
Über die Anschaffung eines Netbooks hatte ich schon länger nachgedacht. Vor allem für Besprechungen und auf Bahnreisen, bei denen ich neben meinem eigentlichen Gepäck nicht auch noch meinen Notebook-Rucksack mitnehmen möchte, hatte ich mir ein Netbook als eine praktische Sache vorgestellt. Das Netbook soll bei mir keinen Rechner oder mein Notebook ersetzen, sondern vor allem als Rechner für unterwegs dienen. Mein Netbook sollte also möglichst klein und leicht sein und eine gute Akku-Laufzeit bieten.
Da ich schon über einem Jahr sehr zufrieden mit meinem Dell Inspiron 6400n bin, habe ich mich dann für einen Dell Inspiron Mini 9 entschieden. Die Ubuntu-Variante mit einer 8 GB Solid-State-Festplatte kostet momentan 299,- Euro und aufgrund einer Sonderaktion wurden mir keine Versandkosten berechnet. Geliefert wurde der Mini dann innerhalb von 5 Tagen.
Im Gegensatz zu anderen Dell-Angeboten gibt es kaum Möglichkeiten, die Ausstattung des Gerätes zu variieren. Man hat nur die Auswahl zwischen der Ubuntu-Variante mit einer 8 GB Solid-State-Festplatte und der XP-Variante mit 16 GB. Die Dell Minis haben alle ein TrueLife-Display, das ich bei meinem Notebook damals extra nicht ausgewählt habe, weil es angeblich sehr stark spiegelt. Als mein Mini aber dann geliefert wurde, war ich doch sehr positiv vom TrueLife-Display überrascht, denn die Farben sind wirklich brilliant und auch im Akkubetrieb kann man hervorragend damit arbeiten (einen Test im Freien habe ich noch nicht durchgeführt, aber das ist für mich eher unwichtig).
Problematisch sind bei Netbooks häufig die Tastaturen, bei denen aufgrund der Größe der Geräte oft gespart werden muss. Die Lösung, die die Dell hier gefunden hat, finde ich aber durchaus ok. Jedenfalls komme ich mit der Tastatur des Dell Minis nach nur kurzer Eingewöhnungszeit überraschend gut zu recht. Lediglich die Tasten im rechten Bereich wie Umlaute, Satzzeichen und die rechte Shift-Taste sind schon ziemlich schmal geworden. Irgendwie kommt man aber auch damit klar.
Softwaretechnisch wird der Dell Mini in der Ubuntu-Variante mit einem Ubuntu 8.04 ausgeliefert, das mit einem speziellen Dell Launcher zum Starten von Programmen erweitert worden ist. Denn Dell Launcher habe ich ehrlich gesagt kein einziges Mal verwendet, sondern direkt den »klassischen« Desktop-Modus aktiviert. Die Bildschirm-Auflösung von 1024x600 Punkten ist für mich für einen GNOME-Desktop ausreichend und da ich ansonsten ja auch mit GNOME arbeite, ist dies die optimale Umgebung für mich. Ich habe dann lediglich einige Tastenkombinationen neu belegt, das Theme »shiki-human« eingerichtet und vim-gnome nachinstalliert.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Dell Inspirion Mini 9, wobei ich jedoch keine Vergleiche mit anderen Netbooks ziehen kann. Der Mini 9 ist klein, leicht, gut verarbeitet und die Akkulaufzeit ist mit knapp 4 Stunden auch ausreichend. Somit erfüllt dieses Gerät meine Anforderungen ganz gut und ich bin schon gespannt, wie es sich in der Praxis bewähren wird.
Friday, November 28, 2008
Ich bin eigentlich nicht der Typ, der seinen Firefox übermäßig mit Plugins erweitert, aber über einen Blog-Eintrag von Christopher Denter bin ich auf ein wirklich großartiges Plugin gestoßen: vimperator - dieses Plugin verändert den Firefox so, dass man ihn wie den vi/vim nutzen kann. Alle »überflüssigen« Dialogelemente wie Menüzeile, Adressleiste oder Bookmark-Leiste werden ausgeblendet (man kann sie aber bei Bedarf wieder aktivieren). Stattdessen erhält man dutzende neue Tastenkombinationen, die sich an dem orientieren, was man aus dem vi her kennt. Daneben kann man über : eine Befehlszeile aktivieren, über die man dann Befehle absetzen kann.
Einfach genial gelöst sind die sogenannten »Hints«. Betätigt man f oder F, so werden alle Links mit einer roten Zahl versehen und man kann den Link dann ansteuern, indem man die Zahl eingibt. So kann man ganz easy durch's Internet surfen, ohne jemals die Hand von der Tastatur nehmen zu müssen. Der Unterschied zwischen f und F ist der, dass f den Link im aktuellen Reiter öffnet und F dafür einen neuen Reiter (die im vimperator natürlich »Buffer« heißen) öffnet.
Daneben gibt es noch eine ganze Reihe anderer großartiger Funktionen. So kann man etwa (fast) jede Taste mit einer URL belegen, die man dann mit go
Alles in allem ist vimperator aber ein Plugin, das mich total begeistert und das man alleine schon wegen des Geek-Faktors ausprobieren sollte.
Friday, October 31, 2008
Gestern wurde Ubuntu »Intrepid Ibex« 8.10 veröffentlicht. Im Folgenden möchte ich einen Überblick darüber geben, was bei dieser Veröffentlichung im Bereich der Lokalisierung geschehen ist und so einen Einblick in die Arbeit des deutschsprachigen Ubuntu-Lokalisierungsteam ubuntu-l10n-de geben.
Unser Ziel ist es, alle Software-Pakete und Dokumentationen, die auf der Desktop-CD ausgeliefert werden, in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen. Kennt man den Zustand der Ubuntu-Übersetzungen, so ist klar, dass das Ziel sehr hoch gesteckt ist und nicht innerhalb eines einzelnen Veröffentlichungszeitraums von 6 Monaten zu erreichen ist. Daher sehen wir dieses als mittelfristiges Ziel an, dem wir mit jeder Ubuntu-Veröffentlichung näher kommen möchten. Intrepid ist unser erster Schritt gewesen, diesem Ziel näher zu kommen.
Bekanntlich erfolgt die Übersetzung von Ubuntu mit dem Werkzeug Launchpad. In Launchpad werden die Übersetzungen der Software-Pakete und Dokumentationen eingelesen, um daraus dann die Sprachpakete zu generieren. Bei dieser Veröffentlichung von Ubuntu traten beim Einlesen der Übersetzungen Probleme auf, was dazu führte, dass Übersetzungen erst spät – teilweise zu spät – in Launchpad bereitstanden. Dies hatte leider negative Auswirkungen auf unsere Arbeit; wir haben versucht, diese negativen Auswirkungen dadurch zu kompensieren, dass wir länger als ursprünglich vorgesehen an den Hardy-Übersetzungen gearbeitet haben und dann diese nach Intrepid übernommen haben. Dadurch haben wir für die meisten Übersetzungen im Bereich der Dokumentation erreicht, dass wir diese noch im vorgegebenen Zeitrahmen übersetzen konnten, allerdings ist das bei einzelnen Dokumentationen nicht gelungen.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit in den letzten Wochen lag also auf der Übersetzung der Ubuntu-Dokumentation. Hier sind nun viele Dokumentationen, die über »System« => »Hilfe« und Unterstützung aufrufbar sind, in Deutsch verfügbar. Die Abschnitte »Music, Videos and Photos«, »Assitive Tools« (GNOME Upstream-Dokumentation) und der Ubuntu-Serverguide sind noch nicht übersetzt. Teilweise liegt dies an den beschriebenen Problemen mit Launchpad, aber auch der Umfang der Dokumentation ist so groß, dass wir dazu einfach mehr Zeit benötigen. Wir werden »Music, Videos and Photos« zeitnah noch vervollständigen, sodass die Übersetzung dann über eine Aktualisierung der Sprachpakete verteilt werden können. Die anderen beiden Dokumentationen können wohl erst zur nächsten Ubuntu-Version »Jaunty Jackalope« - Ubuntu 9.04 - übersetzt werden.
Neben der Übersetzung der Dokumente haben wir auch die Übersetzung Ubuntu-spezifischer Software-Pakete aktualisiert. Darunter fallen etwa der Installer, die Aktualisierungsverwaltung, die Sprachauswahl und die Konfiguration der Software-Paketquellen. Wir haben uns hier bemüht, alle offenen Zeichenketten zu übersetzen und Fehler – etwa bezüglich der Konsistenz – zu beheben. Uns blieb aber nicht viel Zeit, um das Ganze systematisch zu prüfen. Solltet ihr also noch auf unübersetzte Zeichenketten stoßen oder Übersetzungsfehler entdecken, so informiert uns bitte über unsere Mailingliste oder stellt einen Fehler über bugs.launchpad.net ein. Bitte meldet hier eure Fehler gegen das Paket language-pack-de.
Ubuntu profitiert in hohem Maße von der Arbeit des GNOME-Übersetzungsteams. In den letzten Monaten wurden im GNOME-Upstream die Übersetzung einiger Anwendungen überarbeitet, die mit Ubuntu ausgeliefert werden, aber die bislang nicht vollständig übersetzt worden waren. Dazu gehören Brasero, F-Spot, das Network-Manager-Applet und gparted. Diese GNOME-Übersetzungen können nun auch in Ubuntu einfließen. Aktuell sind die Übersetzungen von F-Spot und dem Network-Manager-Applet, die mit Ubuntu ausgeliefert worden sind, noch nicht vollständig. Das liegt daran, dass die F-Spot-Übersetzung gerade noch auf die Version 0.5 angepasst wird und die vollständige Übersetzung des Network-Manager-Applets zu spät importiert wurde. Von beiden Software-Paketen werden wir die aktuellen und vollständigen Übersetzungen hoch laden, sobald sie verfügbar sind, sodass mit der nächsten Aktualisierung der Sprachpakete diese verfügbar gemacht werden können.
Vielen Dank an dieser Stelle an die neuen Mitarbeiter im Team, die trotz der manchmal schwierigen Umstände tatkräftig an den Übersetzungen mitgearbeitet haben: Moritz Baumann, Steffen Eibicht, Henning Eggers, Patrick Kohan und Manuel Doninger. Da wir natürlich auch mit Jaunty wieder einen Schritt näher an unser Ziel kommen möchten und es noch einiges zu übersetzen gibt, sind wir natürlich immer offen für Neueinsteiger. Interessierte können sich auf unserer Wiki-Seite informieren und sich auf unserer Mailingliste melden.
Monday, October 20, 2008
Für viele Menschen besteht das Leben aus Suchen und Warten. Das gilt wohl auch für die eingefleischten Ubuntu-Anhänger, die letztes Wochenende zur Ubucon nach Göttingen gepilgert sind. Allerdings sind Ubunteros eher praktisch veranlagt: sie suchen nach einer freien Steckdose für ihr Notebook und warten auf eine stabile WLAN-Verbindung. Besonders letzteres war in Göttingen nicht immer so einfach.
Es war meine Ubucon und ich die offene und kreative Atmosphäre dort hat mir gut gefallen. Weil Sebastian und ich hauptsächlich wegen unseren Veranstaltungen zur Ubuntu-Lokalisierung nach Göttingen gekommen waren, konnte ich mir leider nicht viele Vorträge anhören. Besonders gut gefallen hat mir aber der Vortrag über Remote Desktop Lösungen von Christian Perle.
Unsere eigenen Beiträge waren dann eher mäßig besucht (um es nicht zu negativ darzustellen). Zum Einen ist Lokalisierung nicht wirklich ein Rock'n'Roll-Thema wie etwa Ubuntu Mobile und zum Anderen konnten wir nicht ganz so in den »Ubuntu ist so super«-Chor mit einstimmen. Dazu hat man als Übersetzer bei Ubuntu einfach mit zu vielen Problemen zu kämpfen, die eigentlich völlig unnötig wären (wie man bei fast allen anderen Distributionen sehen kann). Nachdem also Sebastian all seinen Frust über Rosetta von der Seele geredet hatte – nach mehr als zwei Jahren ubuntu-l10n-de-Koordination sei ihm das gegönnt – verblieb nicht mehr viel Zeit, sodass der zweite Teil dann in unseren Translation Sprint verschoben wurde.
Recht amüsant fand ich, dass Oliver Grawert, der zwischen unserem Vortrag und dem Translation Sprint seinen Vortrag hielt, auf die Frage nach der Lokalisierung von Hildon nur meinte, dass Lokalisierung mit Rosetta überhaupt kein Problem sei und jedes Programm dadurch ganz einfach in alle Sprachen der Welt übersetzt werden kann. Nun ja, ich möchte ihm das jetzt nicht persönlich ankreiden, denn es ist ja nicht sein Thema und er macht seinen Job gut. Mir zeigt es aber, dass Canonical-Mitarbeiter teilweise recht weit weg von den Problemen der Community sind, was für mich etwas schade ist.
Nach der ernüchternden (aber wohl notwendigen) Botschaft unseres Vortrag kamen dann ganze zwei Personen zu unserer zweiten Veranstaltung, die wir eigentlich als »Translation Sprint« angedacht hatten. Leider gab es dann gerade wieder Probleme mit dem von der Uni Göttingen bereitgestellten WLAN, sodass wir zwar unsere Vorgehensweise vorstellen konnten, aber kaum produktiv arbeiten konnten. Aber immerhin, trotz aller Schwierigkeiten konnten wir doch einen gewinnen, der sich dafür interessiert, bei uns mitzumachen.
Die Folien unserer Vorträge sind hier zu finden:
Abgesehen von den zeitweisen WLAN-Problemen war die Organisation aber prima. Uns wurde alles bereitgestellt, was wir ausstattungsmäßig benötigten und es gab kostenlos leckere Brötchen und Berliner. Auch am Tisch des OrgaTeams wurde einem immer freundlich weitergeholfen. Danke an alle Helfer!
Meine Rückfahrt wurde dann durch eine Vollsperrung auf der A1 ausgebremst, durch die ich dann für etwa 4 km ca. 2:45 Stunden benötigt habe. Diese Zeit konnte ich nur teilweise dadurch überbrücken, mir in Ruhe das neue Album von Holy Moses mit dem für die Situation recht passenden Titel »Agony of Death« anzuhören.
Friday, October 10, 2008
Vom 17.09. bis zum 19.09. findet in Göttingen die Ubucon 2008, die deutsche Ubuntu-Anwenderkonferenz, statt. Eigentlich wollte ich nur dort hinfahren, um andere aus dem deutschsprachigen Übersetzer-Team kennen zu lernen und einige Erfahrungen auszutauschen.
Jetzt haben Sebastian und ich uns aber entschlossen, zwei Veranstaltungen zum Thema Ubuntu Lokalisierung durchzuführen. In einem Vortrag werden wir von unseren positiven wie negativen Erfahrungen berichten und unsere Vorgehensweise vorstellen. Im Anschluss daran möchten wir eine Diskussionsrunde durchführen, um Fragen zu beantworten, auf Kritik zu reagieren, aber vielleicht auch ein paar neue Ideen mitzunehmen.
In einem anschließenden Übersetzungsworkshop werden wir dann praktisch an den Übersetzungen arbeiten, Interessierte den richtigen Umgang mit Launchpad erläutern und noch markante Fehler beheben.
Weitere Informationen finden sich im Programm der Ubucon
Wednesday, September 24, 2008

Alles Wissenswerte über die Neuerungen in GNOME 2.24 sind in den Release Notes zu finden.
